Yoga für Institutionen

  • Yoga-Kurse insbesondere für den Gesundheits- und Palliativbereich
  • Für Patientinnen & Patienten; für Angehörige; für Beschäftigte
  • Termine & Preise nach Vereinbarung
  • Z.B. Yoga-Gruppenkurse fortlaufend 1 x / Woche, 30–60 Min.

Was ich beim Yoga für Institutionen anbiete:

Angesprochen sind vor allem Hospize, Palliativstationen und andere Einrichtungen im Palliativ- und Gesundheitsbereich.

In ihrem Auftrag möchte ich vor Ort Yoga als Gruppen- und Einzeltermine anbieten, also zum Beispiel im Hospiz, im Tageshospiz, auf der Palliativstation oder im Pflegeheim.

Wohlgemerkt, es geht hier nicht um die Art von Yoga, die mit herausfordernden akrobatischen Verbiegungen assoziiert wird! Sondern um leichte Körperbewegung – die Erfahrung des eigenen Atemflusses – bewusstes Entspannen. Yoga hält einen wahren Schatz wirksamer Übungen bereit und erlaubt eine individuelle Anpassung an Person und Situation. Selbst im Krankenbett lässt sich Yoga und Integration erfahren.

„In dieser schweren Zeit sind die Yoga-Stunden für mich sehr hilfreich, um die notwendige Balance zu halten.“ (Teilnehmerin)

Für Patientinnen und Patienten.

In schwierigen Krankheitsphasen und am Lebensende können achtsame Yoga-Übungen stabilisierend und ausgleichend wirken und helfen, mit Schmerzen, Symptomen, Atemproblemen und Ängsten umzugehen. Wissenschaftliche Studien dokumentieren diese positiven physischen, emotionalen und mentalen Wirkungen von Yoga in der Gesundheits- und Palliativversorgung.

Für Angehörige.

Ein weiteres Yoga-Angebot richtet sich an Angehörige: Sie profitieren in solchen Krisenzeiten in hohem Maße von Körper-, Atem- und Achtsamkeitsübungen, die Raum für Entspannung, Regeneration und Bewältigung öffnen.

Für Beschäftigte.

Mit einer regelmäßigen Yoga-Praxis speziell für die Beschäftigten in der Palliativversorgung möchte ich diese in ihrer Selbstfürsorge und im täglichen Umgang mit Stress und Verlust ganzheitlich und nachhaltig stärken.

„Ich möchte dir ganz herzlich danken für deine wirklich ganz besondere Art, deine gleichbleibend wohlwollende Zugewandtheit für alle, das fand ich sehr beeindruckend.“ (Teilnehmerin)

Zur Unterstützung bei schwerer Krankheit, zur Begleitung am Lebensende.

Neben meiner langjährigen Arbeit als Yogalehrerin – gerade auch für Menschen mit alters- und krankheitsbedingten Einschränkungen – bin ich seit 2016 ehrenamtlich in der Sterbebegleitung tätig. Aus diesen Erfahrungen mit dem Thema Tod und Sterben schöpfe ich sehr. Es ist mir ein großes Anliegen, Yoga auch für Menschen am Lebensende zugänglich zu machen.